Ambra, Grauer Amber, Ambra grisea

Ein kleiner, bildlicher Ausblick auf eines der nächsten Themen – AMBRA.
Und wie auch immer sie es nennen möchten, es läuft auf Pottwalkotze im Parfum hinaus. Wobei man schon dazusagen sollte, daß die Sache mit der Pottwalkotze nicht ganz sicher ist. Schließlich war noch niemand dabei, wenn der Pottwal das Gemisch aus unverdaulichen Tintenfischresten und Magenschleimhaut hervorbringt. Vielleicht wandert es auch durchs Gedärm, bevor der Klumpen im Ozean landet? Wer weiß?

Nein, nein, keine Sorge, ich will niemandem die Illusionen rauben. Ganz im Gegenteil. Es ist und bleibt ein spannendes Thema und im Juni wird es bei 1000 & 1 Seife dazu eine kleine Ausstellung geben. Ob Amber oder Ambra, Bernsteinöl (Amberöl), Styrax Amber oder Styrax benzoin (Benzoebaum); die Unterschiede sind riesig.

Für heute jedoch nur ein kleines Bild und ein ganz großes DANKESCHÖN an einen Leser meines Blogs. Ohne Manuel wäre ich vermutlich nie zu kleinen Ambrastückchen gekommen. DANKE für die Gelegenheit, echte Ambra sehen und riechen zu können.

AMBRA_Sorten_Tinkturen_klein

Was macht man damit? Nun, ich werde in nächster Zeit erklären, wo man diese echte Ambra kaufen kann, welche unterschiedlichen Sorten angeboten werden, was man damit macht und wie man sie verarbeitet. Nur vorweg: Es wird ein teurer Spaß, der keine große Haftung hat.

Mit dem Steampunk geht es natürlich auch weiter. Nur bitte etwas Geduld. Meine zweite große Leidenschaft das Windsurfen zieht mich auf`s Wasser und wann, wenn nicht jetzt, sollte ich die Gelegenheit dazu haben.

Steampunk als Parfum

Zedernholz auf Cashmeran

Die Idee des aromatischen Blogs war schon immer, einige der Ideen ganz öffentlich hier auszubreiten und wenigstens so transparent wie möglich, und dabei gern nachvollziehbar, alle Rohstoffe und Arbeitsschritte auf dem Weg bis hin zu einem fertigen, handgemachten Parfum zu erläutern.

Steampunk ist dabei die neuste Idee und im Blog finden sich bereits zwei Einträge zu diesem Stichwort, die man sehr leicht über die Suchfunktion finden wird. Und wer bei facebook angemeldet ist, kann das aromatische Blog auch gern dort besuchen: aromatisches-facebook.

Dieses Parfum soll mehr oder weniger aus Basisnoten bestehen. Das wird sich sicherlich nicht (jedenfalls nicht von mir) zu 100% durchhalten lassen. Aber in die Richtung soll es gehen und trotzdem sollen sich eine Pyramide und ein Verlauf ergeben.

Wenn jemand mitmischen will und sich dabei eng an meine Vorstellungen halten will, dann fängt es heute mit einem ersten Versuch an, folgende Rohstoffe mal gemeinsam unter die Nase zu bekommen.

- Ein Riechstreifen mit Zedernholzöl (unbedingt Atlas-Zeder)
- Zwei Riechstreifen mit Elemiöl (bitte nehmen Sie nicht das Harz. Das macht nur Ärger)
- Ein Riechstreifen mit Cashmeran
- Ein Riechstreifen mit Helional

1. Arbeitschritt: Die vier Riechstoffe einzeln kennenlernen und auf einem Zettel ruhig mal einige Eindrücke und die Haltbarkeit notieren.

2. Arbeitsschritt: Die vier Riechstoffe (auf den insg. 5 Streifen) wieder neu eintauchen und jetzt eng zusammen (z.B. wie ein Fächer) als Duftgemisch erleben. Eindrücke bei Bedarf notieren.

Bitte für die nächsten Tage/ vielleicht 2 Wochen folgende Riechstoffe bereithalten: Iso e Super, ganz wenig Patchouli, Hedione und einen Moschus. Wer es unbedingt lieber süß mag, der sollte sich eine kleine Menge Ethyl Maltol schon mal als 5%ige Lösung in DPG ansetzen. Paßt auch. Werde ich hier aber nicht tun.

Viel Spaß.

Handgemachtes Parfum SEPTEMBER

auf Platz 3!

Mein handgemachtes Parfum September auf Platz 3 der Scent&Chemistry-Wertung

Mein handgemachtes Parfum September auf Platz 3 der Scent&Chemistry-Wertung

Und in Kürze geht es wieder mit den wirklich interessanten Dingen weiter. Muß ich mal noch drüber nachdenken, wo ich nun mit Weihrauch, Zeder und Oud irgendwie fertig bin. Also noch etwas Geduld, ich denke noch daran herum. Im Moment jedenfalls bin ich glücklich, stolz und ziemlich verschnupft, weil ich beim SUpaddeln (stand up paddling) mit der Finne an einem Ast, der unter der Wasseroberfläche nicht zu sehen war, hängenblieb und dann natürlich kopfüber in die 7 Grad kühle Spree eingetaucht bin. Tolles Gefühl.

Mein handgemachtes Parfum September …

und ein Lob von höchster Stelle.

Manchmal weiß ich einfach nicht, was ich vor lauter Glück sagen soll. Im Grunde genommen freue ich mich natürlich über jede Form von Zuspruch und selbstverständlich sind Komplimente viel schöner als Kritik. Aber gerade weil ich kein Profi bin und mir Selbstgerechtigkeiten ohnehin etwas schwerfallen, bleibt die Ungewißheit: Was würde wohl ein richtiger Fachmann zu meinen Düften sagen? Gelten die gleichen Maßstäbe? Kann ich mit meinen Mischungen und der rein handwerklichen Produktions-Qualität neben einem perfekten Parfum bestehen? Viele Chemicals und sehr teure Rohstoffe sind für mich entweder unerreichbar oder in den Kleinstmengen, mit denen ich arbeite, einfach nur noch unbezahlbar. Von Hedione HC habe ich schon mal gehört, andere Stoffe sind mir völlig unbekannt und jetzt, wo der Ketamber alle ist, muß ich mir für den SEPTEMBER ohnehin schon wieder eine neue Mischung ausdenken – wenn ich ihn noch einmal anmischen will.

Aber ja, ich will und seit gestern weiß ich, daß diese große Sorge in dieser Form unbegründet war und ich danke Philip Kraft für das Lob, die Idee und die Inspiration … der September wird sich entwickeln. Sehen sie selbst.

September_by_P.Kraft_fb_1

Sie können sich gar nicht vorstellen, welches Glücksgefühl diese Zeilen bei mir ausgelöst haben und da kam noch einiges mehr. Mein September in einer schnellen GC/MC Analyse. Als Chemiker will man es natürlich ganz genau wissen und ich finde so etwas völlig legitim. Es macht mich sogar stolz.

September_by_P.Kraft_fb_2_GC

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Und mit etwas Glück und Geduld wird es mit dem September wohl doch noch etwas weitergehen. Hier ein erster Vorschlag von Philip Kraft. Vielen Dank.

September_by_P.Kraft_fb_4_Remix

Und nachdem einige dieser Informationen sogar auf Twitter nachzulesen waren, fühlte sich einer der ganz großen Namen gar noch bemüßigt zu erwähnen: “Sorry @ScentChemistry: not keen on Javanol and Ebanol. Not really into synthetic sandalwood notes in general.”

Tja, was soll ich da sagen? Wenn echtes Sandelholz so gut riechen würde wie JAVANOL, dann hätte ich vielleicht auch echtes Sandelholz benutzt. Aber ich find JAVANOL einfach besser. :-)

Werbung hier bleibt schwierig!

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werbebranche!

Die folgenden Zeilen sollen einen kleinen Einblick in meine Gedankenwelt geben, der natürlich auch dieses Blog hier entsprungen ist und die seit nunmehr fast sechs Jahren für Inhalt und Form verantwortlich zeichnet und dies auch weiterhin tun wird. Es mag drastischer klingen als es ist, aber aus Erfahrung wird man klug und ich bin inzwischen alt genug, um mir Schrullen und Eigenarten zu leisten. Ganz wichtig: Niemand sollte sich persönlich angesprochen fühlen!

Wie Sie sicherlich schon bemerkt haben, gibt es hier keine Werbung; was nicht unbedingt daran liegt, daß ich keine Werbung möchte (das wäre kein Problem), sondern im Zusammenhang mit einigen Grundsätzen zu betrachten ist, an die ich mich selber strikt halte.

Die erste Regel lautet: Niemals Werbung für Schnäppchen, Restposten, Tief- und Tiefstpreise, Rabatte, Sonderposten, Geiz, Schlußverkäufe und andere geile Sachen – auch wenn diese gut duften. Nichts gegen Hammer, mega, ultra, super, Knüller und Kracher, Paradiese für was auch immer und die ach so begehrten Sonderkonditionen. Ich finde das alles überhaupt nicht schlimm – darf es alles geben und die Welt ist voll davon -, aber deshalb stört es sicher nicht, wenn ich da mal nicht mitmache. Auch nicht für viel Geld. Abgesehen davon hat die Erfahrung gezeigt, daß die Leute immer meinen, es gäbe die Werbeeinträge zum Schnäppchenpreis. Sicher ich bin durchaus käuflich, aber ich bin kein Sonderposten!

Die zweite Regel lautet: Es muß thematisch passen, oder es muß mir selber total gut gefallen. Also natürlich Parfum, Pflanzen, Bücher, Reisen, Wein, Tee, Schokolade, Museen, Ausstellungen etc.

Die dritte Regel lautet: Wenn Sie mir Texte und Bilder schicken (die also den beiden vorangegangenen Grundsätzen entsprechen), dann werde ich nicht so tun, als hätte ich selber den Text geschrieben und das Foto gemacht. Ich nenne immer alle Quellen und Fotos akzeptiere ich nur, wenn Sie mir schriftlich mit Unterschrift und Firmenstempel bestätigen, daß Sie die Bildrechte übernehmen.

Die vierte Regel lautet: Anfragen zu Linkkooperationen kommen täglich und werden fast immer abgelehnt, weil es mir nicht um massenhafte Verlinkungen geht, sondern um schöne und sinnvolle Hinweise auf das www. Linktausch-Angebote und Linkkooperationen also nur, wenn es sich wirklich um richtig gute Seiten handelt, die ihren Sinn im Inhalt und nicht in der Webpflege für Ihre Kunden haben. Aber! Linktausch nur auf Augenhöhe! Bei mir im Blog stehen die Links in der Blogroll auf Seite 1 Als Gegenleistung irgendwo einen Textlink auf irgendeiner Seite … kein Interesse.

Nehmen Sie mir meine Offenheit bitte nicht übel. Aber das aromatische Blog ist mein Hobby und ich betreibe es aus und mit Leidenschaft.

Mit freundlichen Grüßen,
Erik Kormann

Vom OUD, dem Phloem, dem Seidelbast und

dem Hyphen.

Artikel IV zum Thema OUD/ Adlerholz

Lauter schöne Begriffe, die unheimlich wichtig klingen und dem geneigten Kunden, der erfahrenen Kundin signalisieren, hier wird fachkundig über Parfum gesprochen. Nicht zu vergessen Fusarium trifosfirum. Na alles klar? Man möchte wissend nicken, klingt doch logisch und um die Sache abzurunden, könnte man beiläufig noch erwähnen, daß wohl auch FUSARIUM SPP (geh. zur Gattung der Schimmelpilze) zum Einsatz kommt; natürlich zusammen mit einer Zuckerlösung, weil es sonst nicht so gut funktioniert. Damit beeindruckt man den Verkäufer garantiert, der anschließend mit den verschiedenen OUD-Jahrgängen kontert.

Bitte nehmen Sie mir diese Einleitung nicht krumm, aber ich kann das teilweise hochgestochen pseudowissenschaftliche Gequatsche zum Thema OUD/ Adlerholz – wo einer nur vom anderen abschreibt – irgendwie nicht mehr hören. Als wenn es für den Kunden von Belang (gar kaufentscheident) wäre, zu wissen, was FUSARIUM SPP bedeutet. Um es abzukürzen und auf eine einfache Formel zu bringen: Die Bäume werden, wenn sie nicht auf natürliche Weise von einem Pilz befallen werden, mit einer Zuckerlösung und den darin enthaltenen, verschiedenen Pilzsporen (verschiedene Arten Schimmelpilze kommen dabei zum Einsatz) geimpft. Die Frage, ob das auch für Veganer geeignet ist, lasse ich erstmal unbeantwortet. Gebe aber zu, daß mir dabei neulich der Mund offen stehenblieb.

So, aber nun erstmal Tee und dann geht es der Reihe nach weiter. Nicht das Kernholz ist entscheident, sondern die Rinde, der Bast.

rinde_kernholz_querschnitt

Wobei ich versuchen möchte, einige für OUD wichtige Dinge auf einfache und verständliche Art zu erklären. Und in diesem Falle ist der botanische Ordnungsbegriff Thymelaeales/ Seidelbastartige (Familie Thymelaceae/ Seidelbastgewächse) doch von Bedeutung. Es ist nämlich genau dieser Seidelbast, der die Entstehung des ach so teuren Rohstoffes begünstigt. Nur am Rande sei noch einmal erwähnt: Neben Aquilaria als Hauptlieferant wird auch die Gattung Gyrinops zur Erzeugung von OUD verwendet.

Aber was bedeutet Seidelbast? Ganz einfach. Der Seidelbast ist die Rinde, die Borke, die äußere, lebendige Hülle, der Schutzmantel des Baumes. In dieser lebendigen Schicht des Baumes – das feste Kernholz ist mehr oder weniger totes Holz – finden sich die Leitbündel, die Leitungsbahnen – das PHLOEM. Hier, im Phloem, werden die Nährstoffe zusammen mit dem Wasser aus den Wurzeln (von unten) nach oben aufsteigend in der ganzen Pflanze verteilt und die als Ergebnis der Photosynthese im Blattgrün entstandenen Energieträger Zucker und Proteine, werden von oben nach unten transportiert. Und die Seidelbastgewächse zeichnen sich durch ein sehr ausgeprägtes Phloem aus, weil ihre Rinde eine besondere Eigenschaft hat: Sie ist sehr faserig, fest und man kann die Rinde in langen Bahnen – so wie man sich Bast vorstellt – abziehen und für die Papierherstellung war dieser Bast lange Zeit von großer Bedeutung.

Damit wären die Begriffe Seidelbast und Phloem schon mal erklärt.

Mykose. Der Rest ist eigentlich relativ einfach. OUD als Duftstoff ist das Ergebnis eines Pilzbefalls. Es handelt sich hierbei um eine parasitäre Infektionskrankheit und in Abwehrreaktion auf den Pilzbefall entsteht bei den Gattungen Aquilaria und Gyrinops der begehrte Rohstoff. Solche Infektionen kommen in der Natur häufig vor und es trifft nicht nur Bäume (manchmal auch Füße). Die Namen dieser Pilze halte ich für völlig unwichtig. Im natürlichen Umfeld der Bäume sind das wohl hauptsächlich PHIALOPHORA PARASITICA und PHOMOPSIS AQUILARIAE und weil aus Artenschutzgründen Aquilaria für die OUD-Produktion angebaut wird, bedient man sich heute verschiedener (oben genannter) Schimmelpilzkulturen, die z.B. in einer Zuckerlösung in den Seidelbast (in die Rinde/ in das Phloem) injiziert werden. Der Baum erkrankt.

Warum? Weil der Pilz sich in den Leitungsbahnen ausbreitet und dabei den Transport der Nährstoffe behindert. Wenn wir nämlich einen Pilz betrachten, dann sehen wir immer nur den äußeren Teil und wenn der für den Kochtopf geeignet ist, macht das noch viel mehr Freude. Im Boden aber steckt ein weit verzweigtes Netz, ein Geflecht aus weißlichen Fäden/ fadenförmigen Zellen – dem Hyphen (ist grich. und heißt Gewebe). Und je mehr sich der Pilz im Phloem, im Seidelbast (der Rinde) ausbreitet, um so mehr behindert er den Nährstoffaustausch zwischen Blattwerk und Wurzeln – der Baum stirbt langsam ab. Sicher vegan, trotzdem nicht sehr sympathisch (wenn man es so betrachtet) – sorry, das konnte ich mir grad nicht verkneifen. Ein Vorgang der Jahre dauert und je länger das Gemisch aus Pilz, Seidelbast, Nährstoffen, Flüssigkeiten etc. miteinander reagiert, um so kostbarer das OUD.

Nur woran erkennt man nun, ob es sich um echtes OUD oder um einen oder mehrere synthetische Duftstoffe handelt? Ich weiß es nicht!!! Aber ich verdanke einem freundlichen Kunden eine Parfumerfahrung mit garantiert echtem OUD und deshalb würde ich es mal so formulieren: Wenn ihr Parfum kräftig nach gesunder Landluft schnuppert, dann handelt es sich vermutlich um echtes OUD.

Artikel 1 zum Thema OUD: Roxb. und alles OUD oder wie oder was?
Artikel 2 zum Thema OUD: Von OUD, Adlerholz und Seidelbastgewächsen.
Artikel 3 zum Thema OUD: Adlerholz – OUD – Aquilaria

Steampunk als Parfum

nimmt in meinem Kopf so langsam Gestalt an und obwohl es bisher nur ein Arbeitstitel und bloße Idee ist, fange ich schon an, all die Rohstoffe, die ich verwenden möchte, zusammenzukaufen.

Vorab jedoch ein Bild. Schließlich waren die letzten Artikel etwas sehr textlastig und nun brauchen wir mal was für`s Auge.

Biker
Bildrechte/ © JuliSonne/ Fotolia.com

Jo Zarth hatte sogar schon eine Idee für die Gestaltung/ Verpackung. Wenn es finanzierbar ist, bekommt jede Flasche ein ausgelasertes Eisenschild über den Verschluß gehängt. Aber nun mal schön der Reihe nach und erstmal was zum Duft; nicht ganz ohne Grund war erst kürzlich das Zedernholz-Öl Thema im Blog und wer etwas mitmischen will – das Grundthema werde ich in groben Schritten natürlich verraten – der sollte sich schon mal richtig gutes, echtes Zedernholz-Öl bestellen. Atlas-Zeder ist Pflicht!

Und wo kann man das tun? Ganz einfach, bei Butterbur & Sage in England. Die Adresse sollte man sich ruhig merken. Es könnte sich lohnen. Ein schönes Wochenende und Elemiöl bräuchten sie dann auch noch. Das gibt es z.B. bei Brennessel-München.de

Mein Parfum SEPTEMBER (No.9)

im WWW auf parfumo.de

Diesen Kommentar zu meinem Parfum SEPTEMBER (der No. 9) muß ich jetzt einfach mal hier veröffentlichen. Ich zitiere mit großer Freude Lolita – auch unter dem Namen Frau Holle bekannt – aus der parfumo.de community.

lolitas_kommentar_fuers-blog1
Quelle: www.parfumo.de – Kommentar: Lolita

Ba de ya

say do you remember
Ba de ya, dancing in September
Ba de ya, never was a cloudy daaaaay

Do you remember, the Orangenplantagen in our Holiday Times?
Where you were pflücking the biggest ones over the Zaun hinweg for me?
U say Yes, I say No, you say press, I said Wie genau?.
But you found a pretty simple Lösungsweg; You pushed the Orangen between your strongly figers zwischendurch and the juicy-reife-herbe Fruitsaft was spritzering all over our naked bodies hinweg. We were the ganze Zeit damit beschäftigt us to nuckeling and sucking down under.
But what was THAT!? I smell rests of your sexy Sandalwood (Sandelholz) Parfum in your neck.. and when ever I push the Button of September, I still remember.

Der Erste, der sich dieses Jahr über Hitze beschwert, kriegt aufs Maul.
Oder: Meine Güte, holt euch den Sommer doch einfach jetzt schon ins Haus!

*Eine sehr zufriedene Erik Kormann-Abonnentin*
**Schöne Grüße!!**

DANKE!