der 11. 11. 11 Uhr 11

Noch 50 Tage bis zum Jahresende, Sankt Martin wird befeiert, manchmal gibt es Pfannkuchen, zudem ist für viele Menschen Karnevals-, Fastnachts- oder Faschingsbeginn – das alles ist heute.

Ich bin zwar so gar nicht für solche Dinge zu haben. Vor Karnevalsumzügen fürchte ich mich, aufgesetzte Lustigkeit treibt mich in die Flucht und überhaupt ist das alles ganz schrecklich. Nur gegen Pfannkuchen habe ich nichts einzuwenden, solange nur lecker Konfitüre drin ist. Doch ich nehme mal nicht an, daß mir heute jemand Pfannkuchen bringt.

Für alle Freunde lustiger Kostümierungen habe ich hier ein schickes Bild aus längst vergangenen Tagen – ist fast so schön wie Karneval.

Feldpostbriefe - Lettres de poilus

6 Kommentare zu “der 11. 11. 11 Uhr 11”

  1. Klaus Doblmann

    Ich habe es wohl schon mehrmals bemerkt, mein lieber Erik, aber ich sage es nochmal: Wir müssen seelenverwandt sein!

    Auch ich kann dem närrischen Treiben, dem Gehopse, Geträllere und der temporären Friede-Freude-Eierkuchen-Ausgelassenheit im Fasching (so heißt der Karneval bei uns in Österreich) gar nichts abgewinnen.

    Nur schade, dass ich so weit von Dir weg bin – sonst hätte ich Pfannkuchen vorbei gebracht.

    viele Grüße,
    Klaus

  2. Andy

    Ja, Erik, wenn ich das gewusst hätte. Für dich hät’s Pfannkuchen regnen sollen.
    Aehm. ja. item: ich bin froh, dass sich die Bademode einem nicht unwesentlichen Wandel unterzogen hat.

  3. Erik

    Ihr Lieben, ich mach zwar immer noch viel Sport und halte zart Diät, doch heute hab ich uns Pfannkuchen gekauft – mit Eierlikör drin. War sehr lecker und ich kann es schon verstehen, wenn Leute jeden Tag Hunger auf Pfannkuchen haben. Aber da wird man dick von und das wollen wir ja nicht. Ich will formschön bleiben.

    Frohe Grüße und immer eine schicke Badehose am Mann. Oder lieber, falls sich die Moden wieder in Richtung des Bildes ändern, gar keine.

    Euer Erik

  4. maisqueperfume

    Dear Erik, no way!!!!!! I had pancakes yesterday for lunch!!!
    Ricotta and spinach filling.
    There is a place near Rio, called Búzios. It is called the brazilian Riviera. There is a place calle Chez Michou – the owner is a french/argentinian gorgeous guy. They make the most delicious crepes with dulce de leiche (milk spread). You would love the beaches, this place and the pancakes.
    My cousin lived in the Netherlands and he told me they eat a lot of pancakes.
    I love them like in the US, with maple syrup, or jam, chocolate, caramel…hummmm getting hungry.
    Anyways, the bathing suits…
    I am Brazilian so that means I am an expert, since we design the most gorgeous swimming suits and bikinis ever!
    Take a look at Rosa Chá (tea rose) co.
    BUt I love those one piece jumping swimming suits from the 20´s.
    At least when they ate kilos of pancakes they seemed still slim, since the belly was covered.
    By the way, you look like the guy in the middle 🙂

    Lots of kisses, Simone

  5. erik

    Hello Simone,

    I remember my last stay in the Netherland, it was a chocolate and poffertje Trip and after a few days I weighed ten pounds more. That was the end of my beach body.

    Now, 8 years later, I have my beach body back. 8 years! 🙂

    Liebe Gruesse und berliner Kuesse,
    Erik

  6. aromatisches Blog » Feldpostbriefe - Lettres de poilus

    […] habe am 11. 11., also vor 2 Tagen, ein altes Foto veröffentlicht und sie können mir glauben, ich hatte dabei nicht nur an Karneval und das […]