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	<title>Kommentare zu: Mein Bulgarien. Ein Reisebericht.</title>
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	<description>Parfüm und viel mehr</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 16:39:31 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Miss Blümchen</title>
		<link>http://www.aromatisches-blog.de/2010/06/24/mein-bulgarien-ein-reisebericht/comment-page-1/#comment-746</link>
		<dc:creator>Miss Blümchen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 21:47:20 +0000</pubDate>
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		<description>Danke f&#252;r diesen sch&#246;nen Bericht, der mich an wundervolle Sommer meiner Kindheit und Jugend erinnert.
Und ehrlich auf viele Mi&#223;st&#228;nde aufmerksam macht, die in Westeuropa keinen zu interessieren scheinen. 

Ich hatte mal in den 70ern das Gl&#252;ck, im "Tal der Pfirsiche" eine Konservenfabrik zu besuchen. Und zwar die, in der u.a. der ber&#252;hmte "Pfirsichnektar" in den kleinen braunen Glasflaschen hergestellt wurde. Der K&#252;hlschrank beim Herrn Generaldirektor (der Jugendliebe unserer bulgarischen Bekannten) sah aus. wie ein dunkelgr&#252;ner Geldschrank von Franz J&#228;ger, der Saft war ein unglaublicher Genuss. Genau wie die Unmengen an Obst und Gem&#252;se, die auf riesigen Feldern im ganzen Land wuchsen.

Auf dem Schopska war fr&#252;her auch meist der Sirene, also Kuhk&#228;se. 

In Plovdiv gab es gegen&#252;ber dem Bahnhof eine kleine B&#228;ckerei hinter einem gr&#252;nen Holztor. Das Brot war das beste, was ich je a&#223;...

Und die Gegend um den Ropotamo kenn ich auch sehr gut. In Arkutino waren wir bis zur Schlie&#223;ung oft zelten. Ich kenn noch das Ger&#228;usch der Schaukel am Strandrestaurant...

Herzlichst Miss Bl&#252;mchen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke f&#252;r diesen sch&#246;nen Bericht, der mich an wundervolle Sommer meiner Kindheit und Jugend erinnert.<br />
Und ehrlich auf viele Mi&#223;st&#228;nde aufmerksam macht, die in Westeuropa keinen zu interessieren scheinen. </p>
<p>Ich hatte mal in den 70ern das Gl&#252;ck, im &#8220;Tal der Pfirsiche&#8221; eine Konservenfabrik zu besuchen. Und zwar die, in der u.a. der ber&#252;hmte &#8220;Pfirsichnektar&#8221; in den kleinen braunen Glasflaschen hergestellt wurde. Der K&#252;hlschrank beim Herrn Generaldirektor (der Jugendliebe unserer bulgarischen Bekannten) sah aus. wie ein dunkelgr&#252;ner Geldschrank von Franz J&#228;ger, der Saft war ein unglaublicher Genuss. Genau wie die Unmengen an Obst und Gem&#252;se, die auf riesigen Feldern im ganzen Land wuchsen.</p>
<p>Auf dem Schopska war fr&#252;her auch meist der Sirene, also Kuhk&#228;se. </p>
<p>In Plovdiv gab es gegen&#252;ber dem Bahnhof eine kleine B&#228;ckerei hinter einem gr&#252;nen Holztor. Das Brot war das beste, was ich je a&#223;&#8230;</p>
<p>Und die Gegend um den Ropotamo kenn ich auch sehr gut. In Arkutino waren wir bis zur Schlie&#223;ung oft zelten. Ich kenn noch das Ger&#228;usch der Schaukel am Strandrestaurant&#8230;</p>
<p>Herzlichst Miss Bl&#252;mchen</p>
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