Wenn …

Sie Düfte tragen, die sich mit wohlbekannten Namen von Pop Diven, Supermodels und Schauspielerinnen schmücken, wenn Ihnen Flakons gefallen, die an Schmetterlinge, Diamanten und Elfen erinnern, wenn Ihnen Inhaltsangaben wie Zuckerwatte, Meerwasser oder Champagner wichtig sind und vielleicht die Hoffnung besteht, es könnte sich bei Pfirsichblüte und Schwarzen Veilchenblättern um natürliche Duftstoffe handeln – wie riecht eigentlich Bambus? -, wenn Ihnen der Phantasiegeruch Melone lieber ist als Rosmarin und Thymian und Sie vielleicht bei Limette an einen Klostein denken müssen, dann werden Ihnen meine Düfte mit Sicherheit nicht gefallen – was überhaupt kein Problem ist.

Zum Glück ist die Auswahl groß und ich mische ja nicht Parfum, um mich mit Düften von berühmten Schauspielerinnen zu messen. Zumal mich schon die Frage, ob Parfum XY besser riecht als Pafum bla bla bla absolut langweilt. Aber ich freue mich immer, wenn die an Parfum interessierten Menschen nicht ständig Wertungen abgeben müssen, sondern die Andersartigkeit der Dinge erkennen und genau daran ihre Freude haben.

Es ist so viel Platz auf dieser Welt und jede Form von Artenreichtum sorgt für Abwechslung.

Und hier ein interessanter Link, der an dieser Stelle durchaus passen könnte: Parfum und Kitsch

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